Verlorenes Heimatland
Man hat nur Erinnerungen an das alte Heimatland und die Hoffnung auf ein neues Heimatland. Alles verloren, aber Frieden gefunden.
Traurige Erinnerungen werden als Narben immer da bleiben. Drei kleine Geschwister und ihre Mutter erzählen ihre Familiengeschichte.
Verschiedene chaotische Bilder, die gegeneinander gereiht sind, sind ein Versuch, ein filmisches Bild über Flucht und Heimatlosigkeit zu schaffen.
Im Film werden die Gedichte von Max Herrmann-Neiße über die Heimatlosigkeit verwendet, die auch heute noch sehr aktuell sind.
Der Film wurde in Frankreich in einem Flüchtlingsheim gedreht. Das Filmprojekt wurde von dem Programm Culture of the European Union, von der Association Aye Aye V-O und von dem Projekt Transkaukazja unterstützt.
Fakelink: https://www.youtube.com/watch?v=-Gi7uVpS8r0







