Eine Hommage an die frühe filmische Zeit und das Aktuelle – eine Identität in der neuen Heimat Deutschland. Die raumbezogene Installation dient der Reflexion von Vergangenem und Neuem, von Fragen des bisherigen Schaffens und der Identität.
Als „Versuch, mit sich selbst zu sprechen“ bezeichnet Gor Margaryan seine nachdenklich-poetische Rauminstallation. Eigene und gefundene Filmsequenzen lässt er von Spiegeln reflektieren, die frei von der Decke schwingen.
Die Spiegel-Bilder setzen das vorhandene Material ständig neu zusammen und bewegen sich wie Gedankenfetzen durch den abgedunkelten Raum.
(Text: Sabine Tholund)


