âIch liebe mich, ich liebe dichâ ist eine Video-Performance-Installation. Der Autor versucht, irgendwo zwischen Ernst und Ironie, zwischen Narzissmus, Egoismus und Humanismus zu seinâ€
Es ist ein Versuch, das menschliche GefĂŒhl der Liebe mit politisch-gesellschaftlichen Problemen zu verbinden, um auf die aktuellen Probleme in der Gesellschaft hinzuweisen. Diese Video-Performance-Installation ist sehr persönlich, eine Art LiebeserklĂ€rung.
Es ist globalisierte Liebe zu den Menschen, die sehr verschieden sind, verschiedene Namen und Herkunft haben. Die Namen, die in der Video-Performance-Installation genannt werden, sind Namen der Menschen aus dem Freundeskreis des KĂŒnstlers, die zwar seine Freunde sind, aber sehr verschieden.
Im Hintergrund hört man verschiedene Sounds. Es wird per Beamer auf drei oder vier LeinwÀnde projiziert. Man geht durch die LeinwÀnde und schaut sich die Bilder an.
Die Sound-Ebene ist sehr wichtig. Deswegen findet die Installation in einem Raum statt, in dem der Ton seine Wirkung entfalten kann.






